„Supervision ist die Kunst, in der beruflichen Realität neue Einblicke, Überblicke, und Ausblicke zu gewinnen.“

Kerstin Holtz

svr-grafikSupervision kann in der sozialen Arbeit auf eine lange Tradition zurückblicken. Supervision ist ein Beratungsformat zur Entwicklung und Erhaltung beruflicher Kompetenzen.

Insbesondere BeziehungsarbeiterInnen in psychosozialen Handlungsfeldern fordern Supervision zur Sicherung ihrer Professionalität an. Supervision ist ein externes Instrument, um komplexe Veränderungsprozesse in Systemen auf den unterschiedlichen Ebenen zu begreifen und prozessorientiert Lösungen zu entwickeln.


„Meine eigenen Vorstellungen von Familienkultur habe ich bisher unreflektiert in meine Arbeit mit Familien-Systemen transportiert. An diesem blinden Fleck habe ich in Supervision gearbeitet. Heute kann ich  mich viel besser darauf einlassen, dass meine Klienten die Experten ihrer Probleme sind, dass Ungewöhnliches passiert, dass ich nicht alles wissen muss, dass es quasi keine Patentrezepte von mir geben kann… Weil ich nicht mehr sofort in Aktion gehe und mich mittlerweile zurück nehmen kann, sind meine Klienten und ich entspannter. Außerdem nehme ich dadurch auch sehr positiv an mir wahr, dass ich weniger bewerte.“

Dipl. Erziehungswissenschaftler, Dipl. Betriebswirt
45 Jahre

Verein ambulante Familienhilfe


„Ich nehme mich durch die Supervision bewusster wahr und fühle mich dadurch im Umgang mit meinen Kolleginnen sicherer. Mein Selbstvertrauen ist gewachsen, das zeigt sich sogar in der Arbeit mit den Kindern. Ich kann ihnen inzwischen mehr Freiraum geben. Das ist eine schöne Erfahrung für alle.“

Heilpädagogin, Kindergärtnerin
27 Jahre

Kita GmbH


„Ich stehe mir wieder zur Verfügung und somit auch wieder meiner Familie und meinen Klienten. Ich habe gelernt mich abzugrenzen. Damit geht es mir wieder deutlich besser. Ich bin heute relativ sicher, dass ich mich auch zukünftig besser beobachten und somit Warnsignale einer eventuellen Überlastung ernst nehmen kann. In der Supervision haben sich mir außerdem biographische Themen gezeigt, die ich innerhalb einer Therapie weiter bearbeiten werde.“

Systemische Familientherapeutin, Sozialarbeiterin
49 Jahre

Ambulante und stationäre Familienhilfe Verein


„Toll finde ich, dass ich meine Lust und meine Leichtigkeit wiedergefunden habe. Ich kann mich über mich und die Schüler freuen.“

Dipl. Sozialpädagogin, Schulsozialarbeiterin
35 Jahre

Verein Schule